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Seilbahnen Thale Erlebniswelt weiter im Plus

Bestzahl aus dem Jahr 2018 konnte weiter gesteigert werden

Die Seilbahnen Thale Erlebniswelt verzeichnete in den vergangenen 12 Monaten ein neues Gästeplus. Das Ausflugsziel zwischen Hexentanzplatz, Bodetal und Rosstrappe konnte mit 730.000 Besuchern eine neue Rekordmarke erklimmen.


„Das Wetter war auch im Jahr 2019 grundsätzlich auf unserer Seite.“, gibt Betriebsleiter Jürgen Tietz als einen Grund für den Zuwachs gegenüber dem letzten Jahr an.
Aber auch die Eröffnung der neuen Beherbergungseinrichtungen in Thale, wie der zweite Bauabschnitt
des Ferienhausdorf Thale und das Hotel Heimdall, tragen durch die neuen Übernachtungskapazitäten zu einer Steigerung der Besucherzahl bei:
„Solche Investitionen in unmittelbarer Nachbarschaft sind sehr zu begrüßen. Sie stärken nicht nur den Thalenser Tourismus, sondern auch die gesamte Wirtschaft in der Region Thale und im Bodetal und führen zu einer erfolgreichen Entwicklung in der Zukunft.“, so Jürgen Tietz.


Interessant sind aber auch wieder die nackten Fakten eines Jahres an der Kabinenbahn zum Hexentanzplatz:
Durchschnittlich 75 Kilogramm wiegt ein Mensch in Deutschland. Umgerechnet auf die Gesamtzahl der Gäste hat die Kabinenbahn im vergangenen Jahr in Summe 54.750 Tonnen Besucher transportiert.
Soviel wiegt z.B. auch ein kleineres Kreuzfahrtschiff.
Allerdings ist die Kabinenbahn zum Hexentanzplatz deutlich umweltfreundlicher unterwegs – wird sie doch mit Energie betrieben, die größtenteils im eigenen Wasserkraftwerk an der Bode sauber erzeugt wird.

Diese Eckwerte verdeutlichen auch, dass alle touristischen Attraktionen der Seilbahnen Thale Erlebniswelt jedes Jahr intensiv im Einsatz sind und natürlich auch einer intensiven Pflege und einer großen Einsatzbereitschaft der Wartungsmannschaft bedürfen.
Der Betriebsleiter ergänzt: „Dafür möchte ich mich auch bei meinem Team herzlich bedanken, welches in der Hauptsaison nicht nur die Besucher betreut, sondern auch noch für die gewohnt hohe Sicherheit sorgt. Insbesondere im November und Dezember müssen unsere Techniker die Schwerpunktwartungsmaßnahmen durchführen und bei Wind und Wetter ihren Mann stehen.“

Dies bestätigte im Übrigen im Dezember auch der TÜV Thüringen, der alle Attraktionen prüfte und ohne Auflagen zur Öffnung für das Jahr 2020 freigegeben hatte.